1. Steuern senken

Ein faires System für mehr Geld zum Leben. Wir zahlen mit einer Quote von 44,2 Prozent zu viel Steuern und Abgaben. Die Spielräume für Lebenshaltung und Wohnen werden immer enger. Staat und Sozialbürokratie gehen mit unserem Geld sorglos um. Zudem ist das System zu kompliziert und zum Teil ungerecht. Daher müssen wir es ändern, radikal vereinfachen und insbesondere Erwerbseinkommen entlasten. Der erste Schritt: Steuern- und Abgabenquote auf unter 40% senken bis 2020. Unser Ziel: 10% mehr in der Geldbörse der Österreicher_innen.

  • Mc

    Bullshit

    • 42

      sehr konstruktiv…

    • MaxW

      Nicht schlecht für den Anfang. Irgendwann schaffst du bestimmt auch einen ganzen Satz – Dranbleiben!

    • NEOS_Team

      Was stört Sie den im Speziellen? 😉

      • Gast

        „denn“!

      • UU

        denn!

    • L&M

      Conchita wurst
      sou jo 😉

      • lisa

        Rise like a phoenix <3

        • MCN

          lets go du wurst 😀

  • brainstrain

    Hola mi nombre est gerda veikl je suis une witch

  • brainstrain

    hohohohoo

    • NEOS_Team

      hihihihii 😉

  • Alex

    Weniger Steuern heisst weniger Leistung durch den Staat. Das sollte aller Fairness halber auch gesagt werden. Im Klartext bedeutet eine Senkung der Steuerquote auch ein Verlust an staatlichen Handlungsspielräumen. Dieses Loch muss dann wieder gestopft werden. Zumeist wird dann bei den Ausgaben gekürzt. Also bleibt weniger für die Gesundheit, Pensionen, Soziales, Bildung, Arbeitsmarkt, Infrastruktur, Verteilungsgerechtigkeit und die Zukunftschancen all jener welchen das wichtigste Instrument (um im neos-Sprech zu bleiben), dazu Selbstverantwortung leben zu können – das nötige Kleingeld – fehlt. Neos, diese Forderung kommt vielleicht bei ökonomisch Ungebildeten an, ist jedoch einfach nur asozial.

    • Flo

      Es stellt sich nunmal immer die Frage wieviel Staat eine Kultur braucht. Wieviel Freiheit und Eigenverantwortung kann man dem Bürger zugestehen? Übernimmt der Staat die Gesundheitsfürsorge gegen einen sehr hohen Steuersatz, dessen Löwenanteil vor allem der Mittelstand übernehmen muss – damit alle die gleiche Gesundheitsversorgung bekommen oder überlässt man es dem Bürger ob er seine verdiente Kohle lieber im Casino verzockt eine private Krankenversicherung abschließt oder sich schneller seine Eigenheim finanzieren kann? Ich zB zahle über 1/3 meines Einkokmmens monatlich an den Staat und bekomme so gut wie keine Transferleistungen zurück (brauch ich zum Glück ja auch nicht). Wieviel ich davon noch in meiner Pension sehen werde ist auch fraglich. Letztens war ich beim Zahnartzt und müsste die kleine Füllung die ich bekam erst wieder aus eigener Tasche zahlen. War jetzt kein Weltuntergagang nur frage ich mich dann schon wofür ich jedes Monat so hohe Sozialabgaben leiste, wenn die Krankenkasse dann nicht mal mehr eine kleine Füllung übernimmt. Soviel zum Thema Sozialsstaat Österreich – mir wäre lieber ich würde die Sozialabgabe ausgezahlt bekommen, dann könnte ich mir viel schneller ein Eigenheim leisten – was auch eine Form der Sicherheit in harten Zeiten sein kann. Leider ist Österreich nicht Amerika und das Vertrauen in die Bürger verantwortungsvoll und nachhaltig mit sich selbst und ihren Finanzen umzugehen fehlt hier komplett bzw. sind viele es nunmal gewohnt von Vater Staat durchgefüttert zu werden – aber auch dieses Geld muss von irgendwo her kommen.

    • NEOS_Team

      Hallo Alex!
      Gott sei dank vertritt NEOS nicht die dargestellte „Trickle-Down“ Ökonomie 😉
      Weniger Steuern müssen nicht zwangsweise weniger Leistungen bedeuten.
      Als Beispiel führe ich gerne die über 140 seperaten Familienleistungen durch Bund, Länder und Gemeinden an.
      Wenn man diese bündelt und eine einzige auszahlende Stelle schafft, kürzt man keine Leistungen.
      Im Gegenteil man hat sogar mehr Geld und kann treffsicherer und transparenter agieren!

      Dann gibt es zB auch noch die 600 Ausnahmen von der Einkommenssteuer, die uns allein mehr als 2 Mrd €(!) pro Jahr kosten.
      Wenn man diese ersatzlos streicht, hätte man schon eine halbe Steuerreform finanziert.
      Subventionen und Förderungen auf OECD Niveau absenken und auf Sinnhaftigkeit und Effektivität überprüfen, könnte uns weitere ~9 Mrd € bringen.

      Österreich ist schlicht überverwaltet und man kann vieles effizienter gestalten, ohne dass Leistungen gesenkt werden müssen.
      Wir würden auch nie in der Bildung sparen, weil das das wichtigste staatliche Instrument zur Ermöglichung von Chancengerechtigkeit ist.
      Bei der Gesundheit geht es uns ebenso nicht um Kürzung von Leistungen, sondern das Krankenhäuser nicht 10 km auseinander gebaut werden, weil dazwischen eine Landesgrenze liegt, oder dass es zu viele Akutbetten gibt, die einfach nicht benötigt werden.
      Und dann gibt es noch das allseits beliebte Beispiele der Zusammenlegung der 24 Sozialversicherungsträger in eine einzige österreichische Pflichtversicherung.
      Bei den Pensionen geht es uns um Nachhaltigkeit.
      Unter 2500€ würde keine Pension gekürzt werden, bis 4000€ würde lediglich für einige Jahre die Inflationsanpassung ausgesetzt.
      Wichtig ist uns insbesondere die Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters.
      Da sind wir unter den Schlusslichtern in Europa und wir halten das schlicht für nicht fair gegenüber der nächsten und übernächsten Generation.

      Falls Sie noch weitere konkrete Fragen zu unserem Programm haben fragen Sie nur.
      Ich habe jetzt einmal versucht die wichtigsten Punkte zu umreißen 😉

      Lg NEOS Team

  • Thomas

    @Flo Warst du schon einmal in Amerika? Eigenverantwortung schön und gut aber als ich Übersee war, sah ich in den Großstädten in jeder Straße mindestens 10 Obdachlose, außerdem wurde ich von einem Obdachlosen angespuckt weil ich Ihm einen Dollar gab und er nach meiner Geldtasche griff, worauf ich ihn wegstieß. Soviel zum Thema Eigenverantwortung der Bürger in Amerika. Schlechte Entscheidungen oder harte Zeiten können jeden treffen und meistens trifft sich dazu auch noch eine Krankheit. Ist es denn nicht schön zu wissen immer ärztliche Versorgung zu haben, egal womit mein sein Geld verdient?

    Meine Meinung zum Thema ist, Steuern kürzen gut, aber aus meiner Sicht aus auch nicht notwending. Sinnvoller wäre zuerst den Verwaltungsapperat und die Regierung (und deren Sinnlose Ausgaben) zu minimieren. Unter Anderem das Verteidungsministerium zurechtzurücken, Doppelgleisigkeiten im Verwaltungspparat abschaffen und damit Punkt 4 des Programms finanzieren: STAATSSCHULDEN SENKEN!

    • Flo

      Naja, aber du hast wenigsten dem Obdachlosen nen Dollar gegeben, ich habe sie nur gefilmt und dafür wüste Beschimpfungen geerntet :-).
      Da teile ich deine Beobachtungen voll und ganz. Ich war oft und lang genug in den Staaten um das Land mit einigen Ecken und Kanten kennen zu lernen – auch mit der traurigen Tatsache, dass höhere Freiheit in Sachen Selbstversorgung auch mehr sichtbares Elend hervorbring sowie Viertel, in jeder größeren Sadt, die man besser meiden sollte. Meine Aussage, dass Österreich leider nicht Amerika ist war auch bewusst provokant, weil mich die Trägheit und Bequemlichkeit hierzulande und das ständige Raunzen zunehmend nervt und es hierzulande fast schon als Frechheit betrachtet wird, wenn man dank härterer Arbeit und Leistung etwas mehr hat als der Durchschnitt – dann soll man gefälligst auch mehr Steuern zahlen? Das kann´s nicht sein.
      Grundsätzlich unterstütze ich das Modell des Wohlfahrtstaates in dem jeder Bürger sich darauf verlassen kann die bestmögliche medizinische Versorung und soziale Absicherung zu bekommen WENN er sie berechtigterweise benötigt. Dafür bin ich auch bereit gerne meinen Beitrag zu leisten – also alle Fälle mit zu unterstützen wo Bürgern unverschuldet Benachteiligungen entstehen, die sie daran hindern eigenverantwortlich für sich selbst zu sorgen. Was ist aber mit jenen die nicht für ihr eigenes Einkommen sorgen wollen? Warum soll ich denen eine Grundversicherung finanzieren? Warum soll ich Bürgern die mit ihren Körper bewusst nachlässig umgehen am Ende die teuren Behandlungskosten bezahlen? Wenn diese Menschen am Ende zu spukenden Obdachlosen werden war das ihre Entscheidung. Dafür sollte aus finanzieller Sicht niemand anderer gerade stehen müssen.
      Du sagst es – wir haben einen großen Verwaltungsapperat. Und wenn wir diesen schon haben könnten wir ihn nicht dafür verwenden um zukunftig effektiver festzustellen ob es gerechfertigt ist, dass Bürger 1 das Leben von Bürger 2 mitzufinanzieren hat oder nicht? Vielleicht bleibt uns ja dann am Ende etwas mehr Nettogehalt wenn auch ein paar mehr spukende Obdachlose – beides Konsequenzen höherer Freiheit.

    • NEOS_Team

      Lieber Thomas,
      das amerikanische System ist sicher nicht unser Ziel.
      Da gibt es zwischen Schwarz und Weiß Gott sei dank noch viele Grau-Facetten.

      Warum nicht beides?
      Wir wissen es ist ambitioniert, aber wenn wir den Großteil unseres Programmes durchsetzen könnten, wäre es schaff bar.
      Man muss das „Unmögliche“ anvisieren, um das Mögliche zu erreichen 😉

      Lg NEOS Team

      • Verena

        So so warum den so stark an dem TTIP interessiert?
        Jemand der WIRKLICH Europa liebt, überstützt auf keinen fall die EU !
        Oxymoron !
        Und allen befehlen aus Brüssel blind gehorchen ist lächerlich, auch das mit den ganzen Sanktionen. Ja so kann man auch seinem Land schaden. Es zählt nicht was man verspricht viel mehr zählen die taten.
        Gas by Fraking ?

        • NEOS_eu

          Unsere Linie lautet: Reset TTIP! Bisher ein Musterbeispiel für Intransparenz – so wird das nicht gehen. Diese Form der Verhandlung akzeptieren wir nicht.

          Umfassende Transparenz ist Vorausbedingung, Bürger_innen breit einbinden, mehr Sachorientierung der Debatte, differenziertes Ausloten der Chancen und Risken für fairen, freien Handel als Basis für Wohlstand und Arbeitsplätze, hart Verhandeln auf Augenhöhe, dann transparent Entscheiden.

          Hier meine Rede dazu diese Woche im Parlament: https://www.youtube.com/watch?v=QLpTm-Ve5YY#t=57

          Liebe Grüße,
          Matthias Strolz

  • züge

    Ich mag Züge

    • Josef Finster

      Ich bin eine Biene

  • zug 11

    ich werde euch nicht wählen
    Hände nach hoch

  • Gül

    ich habe gerade erfahren, dass neos das Wasser privatisieren möchte bzw. die Leitungen vom Wasser was für mich relativ irrelevant ist, warum?

  • 2

    Wasser Privatisierung for the win

  • Willy Hackl

    Was sind Eure Pläne zum Thema Umwelt?

    • Verena

      TTIP & GAS by FRACKING made in USA ?

  • MCN

    Super Sache !!!!

  • Seb

    Steuersenkungen wünscht sich ja jeder aber wie siehts mit einem Budgetplan aus, der das auch verwirklichen kann ohne dass der Staat bankrott und das Gesundheitssystem kaputt geht?

    • Christoph Weber

      Steht in vielen Rechnungshofberichten.

      • Michael Anonymous

        Vermindern wir dir Korruption um 50 %, dann können wir die Einkommensteuer auf 10 % Flattax senken und somit alle Industrie aus China zurückholen. Des weiteren produzieren geringere Steuern höhere Privatausgaben, welche dann das Steueraufkommen wieder erhöhen. Es wäre also durchaus angebracht, nachhaltig aus der derzeitigen Spirale auszubrechen.

    • Johannes Holzleitner

      schau dir das Steuerreformkonzept von Neos an: https://parlament.neos.eu/steuerreform-broschuere/
      Hier wird gezeigt, wie es gehen kann!

  • gerry

    da sieht man ja für wen die neos stehen, sind auch nur schwarze die unternehmer und grossverdiener unterstützen. ich kenne keinen arbeiter der mehr als 40% steuern bezahlt, aber selbst ein drittel des gehaltes abzugeben ist zuviel.

    • MH

      Ich kenne eine ganze Latte an Arbeitern und Angestellten die über 40% Steuern zahlen. Möglicherweise gibt dir Statistik Austria genauere Info darüber, wie hoch der Prozentsatz an Österreichern ist, die darüber liegen. Hier mal ein oberflächlicher Vergleich:
      Deutschland: Höchststeuersatz 43% ab einer Bemessungsgrundlage über 150 TEUR
      Österreich: Höchststeuersatz 50% ab einer Bemessungsgrundlage über 61 TEUR
      Spannender wäre dann der Vergleich zur Schweiz oder bei den Eingangssteuersätzen!

      c u
      MH

  • Bert

    Würde man den Staatsapparat mit einem Unternehmen (Ministerien=Abteilungen) vergleichen dann würden hier schnell Veränderungen nötig sein. Personaladaptierungen (Personalabbau), Personalrecruting (Wer ist für welchen Posten auch qualifiziert)- Speziell für Abteilungsleiter bzw. im Staat für die Ministerposten usw. Es können nicht die Steuern (Preise) gesenkt werden und die Ausgaben erhöht bzw. gleich bleiben. Es muss eine Abteilung (Ministerium) nach dem Anderen durchleuchtet erden und SOFORT Maßnahmen gesetzt werden. Auch wenn diese Einsparungen weh tun.

  • bert
  • Matthias

    Familien stützen heißt die klassische Kernfamilie stärken! Vater, Mutter, Kinder – das sollte doch wohl der Normalfall sein. Daß Ausnahmen nicht diskriminiert werden sollen, ist selbstverständlich! Selbstbestimmung ja, aber auch das ungeborene Kind hat ein Recht auf Selbstbestimmung- zuallererst auf ein Recht auf Leben! Skandalös ist, daß es in Österreich nicht mal eine verlässliche Statistik über Schwangerschaftsabbrüche gibt- geschweige denn eine verpflichtende Beratung vor einem Abbruch…

  • Perry Rhodan

    44,2% da habts aber die Mehrwertsteuer komplett vergessen!
    Die Maximalbelastung liegt für ein Einkommen von 4350,- (Brutto pro Monat) bei 67%!
    Darunter und darüber sinkt das wieder.

  • Gerald

    Warum ist eine Abgabenquote von 44 % zu hoch? (Finnland: 44 %, Belgien: 45 %, Dänemark: 48 %, …) Quelle: OECD-Statistik 2012 (http://stats.oecd.org/Index.aspx?DataSetCode=REV)
    Geht es nicht eher darum, wofür man diese Mittel verwendet und woher diese stammen?

  • Bellemare Pierre

    EXTREME:
    Stoßgebete gegen Hölle und Teufel

    Nicht nur in
    Österreich sondern in ganz Vorarlberg gibt es immer wieder Orte des Bösen, wo
    wehrlose Menschen von sadistischen Juristen gequält werden. Die modernen
    Nachfolger der gruseligen Inquisition sitzen auf höchsten Ämtern in der Justiz
    und missbrauchen Ihre vom Steuerzahler hochbezahlten Ämter, um mit sadistischem
    Genuss Ihre wehrlosen Opfer zu quälen, und das über Jahre. Es kann Ihnen ja
    nichts passieren, weil Sie von zahlreichen Verbindungsbrüdern gut gedeckt
    werden, denn es gibt ja auch keine funktionierende Dienstaufsicht. Nicht einmal
    im Justizministerium. „Ist da jemand“, der folternde Beamte suspendiert und zur
    Verantwortung zieht ?. Auch nicht von der römisch-katholischen ÖVP
    Justizministerin !!! Da hat es Herr Vizekanzler Spindelegger sehr schwer, einen
    Anstands- und Ehrenkodex für die christliche Regierungskollegin durchzusetzen.
    Sehen wir schon wieder einem Zeitalter der Wiedergeburt, des Rechtsbeuge
    Hokus-Pokus-Simsalabim und der Menschenverachtende Justizhexerei entgegen, wo
    die Opfer gefoltert und die Täter geschützt werden ???

    Macht der
    Rechtstaat des dritten Jahrtausend eine radikale Kehrtwendung zurück ins
    finstere Mittelalter, das von sadistischen Höllenpraktiken in Orten des Bösen
    zur Schau stellt ??? Wer ähnliche Erfahrungen mit unseren ehrenwerten
    Rechtsverpfuschern gemacht hat, möge sich gerne melden zum Erfahrungsaustausch. Tel.: 0664 9767955

  • Quo vadis Austria

    Ich finde NEOS super ! Am Besten einen kompletten Neustart für Österreich.
    Weg mit all den Parteibuchposten, Lobbyisten, usw. Eigenverantwortung ist ganz wichtig. Wer mehr leistet sollte auch mehr von seinen Anstrengungen haben und nicht das Gefühl haben für ineffiziente Verwaltung und sinnlose Steuergeldverschwendung des Staates herhalten zu müssen. Steuern ? Flat Tax 10% (wie früher der Zehent) Und was die Kommentare mit USA und Obdachlose anbetrifft, kann ich nur sagen: direkte Hilfe für unschulidg Betroffene durch die unmittelbare Verwaltung (z.B. Gemeinde) da man nur in der unmittelbaren Umgebung feststellen kann wer wirklich bedürftig ist und wer nicht. Das funktioniert in der Schweiz sehr gut und effizient.
    Und wer hat alle die Schulden angehäuft ? vor allem Kreisky + SPÖ, aber auch die anderen die bisher in der Regierung waren. Wie kann man bloß den eigenen Bürgern sowas antun ? Ich finde es super wenn sich die NEOS auch mit Themen befassen, die die anderen bisher tunlichst vermieden haben um das dumme Wahlvolk zu täuschen.
    Ich finde das gesamte Programm von NEOS voll OK. Vor Allem keinerlei neuen Steuern bevor der Stall nicht ausgemistet worden ist !!!

    • ROBER

      Falls du nicht „mitgegriecht“, hast. Die NEOS werden so richtig teuer. Dir wird alles weggenommen und das neue private NEO Firmennetwork Österreich wird neu für Private durchestartet. Siehe Probleme mit Scientology. JA UNO.NATO.NSA.USA.EU sei Dank.

  • Mario

    Bei Europa umarmen kann ich leider nix dazuschreiben deswegen hier,…
    Ihre Spitzenkandidatin Fr. Mlinar die vor lauter Europa umarmen sogar der Nato beitreten wollte…… ich möchte von Ihnen wissen was daraus geworden ist… Bitte um Info.
    Aber lesen Sie vorher nochmal des Staatsvertrag bevor Sie antworten. Ich persönlich bin sehr froh dass Sie bei der Europawahl vor lauter Liebe nichts gerissen habt denn wenns nach den NEOS ginge wären wir bald in einem Krieg verstrickt….
    Ihr seit unwählbar sorry

  • agapoboo

    groß reden kann jeder, aber wie wollen Sie das Umsetzen

  • penisnase

    Wie kann ein Staat so verschuldet sein, trotz dieser so hohen Steuern
    da läuft was falsch!
    das solltet Ihr ändern

    • hallo

      gute idee

  • sepplhuaba0815

    Habe den Eindruck das hier ist eine Kinder Partei.
    Viele Kinder die glauben alles zu wissen und natürlich die einzig wahren Guten zu sein.
    NEOS die einzig wahre Partei ?
    Nette User habt ihr hier.
    Kasperl Theater pur.
    Ob User oder Angestellte.
    Gute nacht Österarm.
    Sockenpuppen der EU ohne Rückgrat.

  • döna

    is es mit der eu diktatur eigentlich genau so schlimm wie in deutschland bei uns das jegliche richtline umgesetzt wird?

  • döna

    Alle EU-Mitgliedsländer wurden von der EU zu Provinzen degradiert. 70% –
    80% der österreichischen Gesetze werden von der EU vorgegeben und im
    österreichischen Parlament nur mehr durchgewunken. EU-Recht steht über
    österreichischem Recht, solange Österreich Teil der EU ist. Österreich
    hat in vielen Bereichen seine Hoheit (Souveränität) verloren.
    Österreich wird von der EU bevormundet, wie ein kleines Kind…

  • Volker

    Die Einkommensteuer sollte durch eine viel höhere Umsatzsteuer ersetzt werden. Leider müsste das in allen Ländern gleichzeitig passieren sonst gibt es Probleme.

    • döna

      was soll das bringen? läuft dann doch nur auf null oder weniger raus was dabei rum kommt für die wenig verdiener

      • Volker

        Nein läuft eben nicht auf Null raus, sondern die, die viel Geld verdienen oder haben geben ja auch mehr aus und zahlen dann die allermeisten Steuern.

        Während jetzt zahlt der einfach Arbeiter in Summe die meisten Steuern, und die Reichen schummeln ihr Geld gekonnt an der Steuer vorbei.

        Privatstiftungen und Schwarzarbeit werden dann sinnlos, weil alle Steuern sowieso beim Einkaufen bezahlt werden.

        Und niemand hat Geld um nichts damit zu bezahlen, die Steuern kommen also auf jeden Fall rein.

        Auch Promis können dann getrost in Österreich bleiben, weil es ihnen nichts bringt, ihren Wohnsitz offiziell woanders hin zu verlegen.

  • das klingt sehr gut

  • Hakan

    Was denken die Neos über das neue Islamgesetz?

  • rober

    Ja, da hast du lange nicht hingehört wie so die meisten Leute. Früher hat das bei uns geheißen, „Händler und Gaukler“ soll man nicht trauen.
    Nun, jetzt ist das wahr geworden. Jetzt kann man solche, die unser Wasser, Grund und Boden mit Hilfe der Künstler vermarkten getrost Gauner schimpfen. Wasser und sonstiges Inventar inkl. Österreich darf nicht an priv. Personen od. Institutionen vermarktet werden. Die NEOS bitte rausschmeissen od. einsperren.

  • Benjamin H.

    Sorry um das sagen zu müssen. Aber liebe NEOS, obwohl ihr wie das BZÖ,Team Stronach und Grüne das Wähler-Segment der Reformierer bei der Wahl 2013 geteilt habt, muss ich sagen: Das ist zuwenig. eine Steuerreform bis 2020 ist viel zu spät und bis dahin sind viele in Armut entweder verhungert oder in Panik ausgewandert. Nix für ungut, aber wir bruachen Maßnahmen VOR der nächsten Legislaturperiode, am besten schon heute.ur so können Unternehmer wieder Arbeitsplätz schaffen. Hoffe das ist verständlich. Gruß von einem arbeitslosen, dessen Familie zu 100% auch erwerbslos ist.

    • Benjamin H.

      Im Übrigen finde ich das nicht klug für die Oberschicht(ab 68.000 im Jahr) die Steuern um 11% zu senken. Ich bin zwar ein „Feind“ der Reichensteuer, aber senken wäre auch falsch! Das ist nie und nimma Gegen-Finanzierbar. Ob die Steuerhohheit für Länder und Gemeinden dann wirklich so klug ist (siehe Wien) ist fraglich. Bei so einer immensen Steuerreform, muss auch immens in der Verwaltung oder anderen Stellen eingespart werden! Bitte nicht das Bundesheer in eine Europaarmee umwandeln, weil dann können wir gleich den Nationalrat auflösen und alle nach Brüsel senden, denn Heer haben wir dann keins mehr, das wäre ein Bruch des Neutralitätsgesetz von 1955. Und ein indirekter Nato-Beitritt!

    • Tommi Enenkel

      Unser aktuelles Steuermodell findet sich übrigens hier: https://parlament.neos.eu/steuerreformkonzept/

  • Josef Finster

    Wir müssen ein Referat machen könnten sie uns helfen

    P.S Wir sind potenzielle Wähler

    • sdfafa

      hey ihr auch was habt ihr schon so geschrieben ?

  • hallo

    hallo
    mir machen gerade ein Referat. Könnt ihr uns helfen ? 😉

    1 Stimme mehr

  • afdafdadfda

    warum muss man so viel Steuern zahlen ?

  • Besorgte Menschen

    Insbesondere müssen die Ausgaben, z.B. auf politischer Ebene, gesenkt werden (Vorbildwirkung hebt die Steuermoral). Die Menschen haben genug von der Parteiendiktatur und den Postenschacher in Österreich. Wenn die NEOS es schaffen würden, sich glaubhaft dafür einzusetzen, dass z.B. der Nationalrat verkleinert wird, unnötige, politische Posten im Bildungsbereich sowie die Privilegien der Wiener Landesbeamten abgeschafft werden, also das Steuergeld nicht für Unnötiges und Papierkrieg ausgegeben wird (wie z.B. viele der Rechtsakte der Union), wäre der Frust über die hohe Abgabenquote sicher geringer.