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NEOS touren für ein unternehmerisches Burgenland

17.11.2014 Elena Eiböck

NEOS Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn besuchte im Burgenland gemeinsam mit Landessprecher Christian Schreiter Betriebe, um nachzufragen, was Unternehmer brauchen

EISENSTADT. NEOS Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn startete am Montag in die Bundesländer, um bei Unternehmerinnen und Unternehmern in Österreich nachzufragen, was sie brauchen, wo sie konkret Kritik üben und wie sie sich ein unternehmerisches Österreich vorstellen. Ziel ist es, ein Wirtschaftsprogramm von Unternehmen für Unternehmen zu erarbeiten.

Start war im Burgenland. Gemeinsam mit NEOS Landessprecher Christian Schreiter besuchte Schellhorn die Firma I-New in Mattersburg, die sich auf virtuelle Mobilfunknetze spezialisiert hat und den bekannten Sektproduzenten Szigeti.

Unternehmer am Wort!

Im Rahmen der Kampagne „Red mit! – Wirtschaft am Wort” sammelt der Unternehmer Sepp Schellhorn Ideen für das Wirtschaftsprogramm der NEOS bei Klein- und Mittelbetrieben. Ihm geht es vor allem um weniger Bürokratie und eine einfachere Gewerbeordnung. „Auf dieser Tour sammle ich Ideen, Anregungen und Wünsche für ein Wirtschaftsprogramm von Unternehmen für Unternehmen. Dieses Programm trage ich dann ins Parlament – damit endlich über die wirklich wichtigen Maßnahmen diskutiert werden kann. Unternehmertum zu fördern ist immer noch die beste Form, um Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen“, so Schellhorn.

Gemeinsam mit NEOS-Landessprecher Christian Schreiter führte er gute Gespräche bei den beiden burgenländischen Unternehmen I-New und Szigeti. „Um zu wissen, was Unternehmen gut tut, muss man mit den Unternehmern sprechen. Nur so kann man etwas verändern und verbessern”, so Schreiter über die Tour im Burgenland.

Die NEOS treten 2015 erstmals bei einer Wirtschaftskammerwahl an. Zentrale Forderungen sind vor allem die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft und die Reformierung der Gewerbeordnung.
„Als Bürgerbewegung sind auch hier wieder die Burgenländer und Burgenländerinnen gefragt, sich einzubringen und etwas zu verändern”, sind sich Schellhorn und Schreiter einig.